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Feste und Lokale fehlen

Wegen Corona deutlich weniger Absatz: Bierdurst bleibt für regionale Brauereien auf der Strecke

Normalerweise ist die Rendite beim Fassbier für Brauereien interessant. Im Corona-Jahr 2020 bekamen sie das aber kaum los, weil Feste ausfielen und Lokale dicht waren. Es ist eine Durststrecke, die ins Geld geht – nicht nur wegen des Bierabsatzes.

Seltenheit Fassbier: Weil Feste ausfielen und Wirte monatelang ihre Lokale dicht machen mussten, fiel das Bier-Jahr 2020 für die Brauereien in der Region mau aus. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Bundesweit ist der Bierdurst im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent gesunken. Im Corona-Jahr wurde auf Festen, in Kneipen und in Restaurants nichts oder nur wenig ausgeschenkt.

Noch heftiger trifft es viele mittelständische Brauereien in der Region mit ihrem hohen Fassbieranteil. Dort rauschte der Gesamtabsatz teilweise um 25 Prozent nach unten.

Normalerweise ist es für die Regio-Brauer lukrativer, wenn Fässer angezapft werden, als wenn Kronkorken der Flaschen fallen. Nur ist eben derzeit nichts mehr normal.

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