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Petra Spitzmüller über Corona-Herausforderungen

Chefin der AOK Mittlerer Oberrhein: „Hausärzte sollten nicht länger Einzelkämpfer sein“

Keine Staus im Berufsverkehr, effizienteres Arbeiten – die erste Homeoffice-Euphorie ist vorbei, sagt Petra Spitzmüller. Die neue Chefin der AOK Mittlerer Oberrhein sieht gar eine Gegenbewegung – und ihre Kasse gefordert.

Neu an der Spitze: Petra Spitzmüller führt die AOK Mittlerer Oberrhein, den größten Krankenversicherer in der Region. Foto: Jana Marzinkowski

Hausärzte als Einzelkämpfer sind kein Zukunftsmodell. Das sagt Petra Spitzmüller, die neue Geschäftsführerin der AOK Mittlerer Oberrhein. Außerdem stellt sie fest, dass Homeoffice in Corona-Zeiten mitunter nicht gut für die Gesundheit sei. Über diese und weitere Themen unterhielt sich BNN-Wirtschaftsredakteur Dirk Neubauer mit der Chefin der größten Krankenkasse in der Region.

Die Ohlsbacherin Spitzmüller (52) kam 1988 zur AOK und studierte an der Dualen Hochschule Betriebswirtschaft. Sie war vor ihrem Wechsel nach Karlsruhe 13 Jahre lang in der benachbarten AOK Südlicher Oberrhein als stellvertretende Geschäftsführerin tätig. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Die AOK Mittlerer Oberrhein mit Hauptsitz in Karlsruhe ist der größte Krankenversicherer in der Region. 352.900 Privatkunden und 20.000 Firmenkunden werden von über 800 Mitarbeitern betreut. Die AOK-Region reicht von Philippsburg bis Bühl und von Gaggenau bis Oberderdingen.

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