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Bleiben Kunden aus?

Corona-Lockdown: Einzelhändler in Baden-Württemberg fürchten weitere Umsatzeinbußen

Diesmal dürfen zwar alle Geschäfte offen bleiben, die Einzelhändler blicken dennoch mit Sorge auf den anstehenden Lockdown. Denn sie befürchten, dass die Kunden ausbleiben.

Einkaufsbummel trotz Lockdown? Innenstadt-Einzelhändler fürchten, dass die Kunden lieber zuhause bleiben und im Internet bestellen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Auf den ersten Blick wirken die bislang vereinbarten Regeln des vierwöchigen November-Lockdowns so, als könnten Einzelhändler aufatmen. Anders als beim ersten Mal dürfen nun alle Geschäfte offen bleiben.

In dem zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten ausgehandelten Papier heißt es: „Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält.“

In der Branche, die noch immer unter den Auswirkungen der Pandemie-bedingten Zwangsschließung im Frühjahr leidet, sorgt der jüngste Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Krise dennoch für schlechte Stimmung.

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