Deutsche-Bank-Schirm
Nach drei Verlustjahren in Folge hat die Deutsche Bank 2018 gerade erst die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Von glänzenden Milliardengewinnen der Vergangenheit ist Deutschlands größtes aber meilenweit entfernt. | Foto: Boris Roessler

Infobox

Die Deutsche Bank in Zahlen

Anzeige

Frankfurt/Main (dpa) – Die Deutsche Bank ist trotz aller Probleme nach wie vor Deutschlands größtes Geldhaus. Einige Kennzahlen im Überblick (vorläufige Zahlen für das Jahr 2018):

Ergebnis vor Steuern: 1330 (Vorjahreszeitraum: 1228) Millionen Euro

Gewinn/Verlust nach Steuern: 341 (minus 735) Millionen Euro

Bilanzsumme: 1348 (1475) Milliarden Euro

Kernkapitalquote/CET-1: 13,6 (14,0) Prozent

Mitarbeiter (Vollzeitkräfte): 91 737 (97 535)

davon in Deutschland: 41 669 (42 526)

Filialen in Deutschland: 535

Wichtige Anteilseigner (nach jüngsten offiziellen Mitteilungen): chinesischer Mischkonzern HNA (laut US-Aufsicht SEC 6,3 Prozent, laut Deutscher Bank 7,64 Prozent), Emirat Katar (6,1 Prozent), Blackrock (knapp 5 Prozent), US-Hedgefonds Hudson Executive Capital LP (3,1 Prozent), Cerberus (3 Prozent)