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Einkaufsgenossenschaft Bäko

Die Grundversorgung läuft – trotzdem setzen viele Bäcker in der Region deutlich weniger um

Backwaren braucht’s in guten wie in schlechten Zeiten: Dennoch hat die Corona-Krise auch die Branche getroffen. Immerhin steht im Gegensatz zu den Vorjahren ausreichend Personal zur Verfügung.

Backwaren braucht’s in guten wie in schlechten Zeiten: Dennoch hat die Coronakrise die Branche sehr unterschiedlich getroffen, sagt die Einkaufsgenossenschaft Bäko Mittelbaden. Immerhin gibt es eine Sorge weniger: Personal steht nun ausreichend zur Verfügung. Foto: dpa

„Euch geht’s doch gut. Gegessen wird immer, und die Bäcker mussten wegen Corona ja nicht schließen“ – Jochen Knorpp bekommt solche Sätze häufig zu hören. „Stimmt so aber nicht. Da gibt es gewaltige Unterschiede“, sagt der Chef der Genossenschaft Bäko Mittelbaden (Offenburg),bei der zahlreiche regionale Bäcker und Konditoren ihre Waren einkaufen.

Corona wirbelt Trends bei Bäckern durcheinander

Das Bild aus der Backwaren-Branche sei diffus. Knorpp nennt im BNN-Gespräch Gründe: Da gibt es Bäcker, die Messe-Caterer beliefern, den Karlsruher SC oder indirekt die Werkskantinen von Daimler. Da die Messehallen nun einmal dicht sind, die Fußballprofis ohne Zuschauer spielen und beim Autobauer mit dem Stern kurzgearbeitet wurde, wurden die Bäcker weniger Brot und Brötchen los.

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