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Neunmonatszahlen vorgelegt

Die Karlsruher EnBW ist weiter im Aufwind

Der Karlsruher EnBW-Konzern macht mehr denn je in Wind. Das rechnet sich für das Unternehmen mit seinen über 24.100 Mitarbeitern. Finanzvorstand Thomas Kusterer steht- trotz Corona-Pandemie – unverändert zu Ergebnisprognose für 2020.

Weiß, woher der Wind weht: Auch dank seiner erneuerbaren Energien hat sich das operative Ergebnis des Karlsruher EnBW-Konzerns in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahrs gut entwickelt. Foto: Jens Büttner/dpa

Die Badener verdienen im hohen Norden gutes Geld: Auch die neuen Meeres-Windparks „Hohe See“ und „Albatros“ beflügeln den EnBW-Konzern. Zudem wirkt sich der Kauf des französischen Wind- und Solarunternehmens Valeco erfreulich aufs Ergebnis des Karlsruher Konzerns aus.

Mit ihren erneuerbaren Energien erzielte die EnBW in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres 586 Millionen Euro – es ist das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (adjusted Ebitda). Die „Erneuerbaren“ haben jetzt einen Anteil von 28 Prozent an dieser betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die für den gesamten Konzern bei 2,06 Milliarden Euro liegt. Das ist ein Sprung um 22,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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