Skip to main content

BNN-Interview

dm-Chef Christoph Werner: Wir verkaufen weniger Rouge und Lippenstifte

Ausgelöst durch die Mehrwertsteuersenkung werde in seiner Branche derzeit kräftig getrommelt, sagt dm-Chef Christoph Werner. Sein Unternehmen wolle dem Kunden Orientierung und Sicherheit bieten. Aber der Preiskampf ist da - aus Werners Sicht hat ihn ausgerechnet die Bundesregierung angefeuert.

Führt den Branchenprimus an: dm-Chef Christoph Werner sagt, die Besucherfrequenzen von dm-Märkten in Einkaufszentren, Fußgängerzonen und an Bahnhöfen hätten bis heute nicht erholt. Er rechnet durch Corona mit dauerhaften Veränderungen in den Innenstädten. Foto: Andrea Fabry

Durch die Corona-Krise wird sich nicht nur der dm drogerie-markt verändern, sondern auch ganze Innenstädte, sagt dm-Chef Christoph Werner im BNN-Interview. Der Vorsitzende der Geschäftsführung berichtet, dass sich in den vergangenen Monaten das Kaufverhalten verändert hat und nennt als Beispiel Kosmetikprodukte.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang