Skip to main content

Zukunftsstrategie der MiRO

„Green Deal“: Deutschlands größte Raffinerie MiRO positioniert sich neu

Deutschlands größte Raffinerie steht vor großen Herausforderungen: Bis Ostern kommenden Jahres läuft ihr bislang größtes Projekt, 300 Millionen Euro schwer. Dann wäre da noch der „Green Deal“ der EU. Der Mineralölabsatz wird sinken - mit vier Bausteinen reagiert die MiRO darauf.

Mega-Teil für ein Mega-Projekt: Der neue Reaktorkopf für die MiRO ist kein Kleiner und schon erst recht kein Leichtgewicht: rund 230 Tonnen, 17 Meter lang und 9 Meter im Durchmesser. Er hat in seinem jungen Leben schon viel gesehen: die Donau, das Schwarze Meer, das Mittelmeer den Atlantik, die Nordsee und zuletzt den Rhein. Foto: Danny Pockrandt / Mammoet

Der Wechsel kam überraschend: MiRO-Chef Ralf Schairer zog es kurzfristig vom Rhein an den Persischen Golf. Für die Interimsphase sprang bei der Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG Axel Roth als technischer Geschäftsführer in die Bresche. Als Sprecher der Geschäftsführung fungiert nun Markus Scheib.

Roth ist seit knapp zwei Jahrzehnten bei der MiRO, Scheib seit über acht Jahren in der Chefetage von Deutschland größter Raffinerie. Die braucht Routiniers, denn sie ist in einer Auf- und Umbruchphase.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang