Skip to main content

Grundvoraussetzung für Neuwahl zum Präsidenten

Grenke kandidiert trotz Betrugsvorwürfen erneut für IHK-Vollversammlung

Bis zur Neuwahl des Karlsruher IHK-Präsidenten ist es zwar noch eine Weile hin - trotzdem gibt es schon viele Kandidaten. Darunter auch Wolfgang Grenke. Er steht zu s einer Kandidatur - trotz den Betrugsvorwürfen gegen die Grenke AG.

Will’s wieder wissen: Wolfgang Grenke kandidiert für die IHK-Vollversammlung - es ist die Grundvoraussetzung für eine Wiederwahl als Präsident im kommenden Jahr. Foto: Jörg Donecker

Die Liste liest sich wie das Who-is-who der regionalen Wirtschaft zwischen Bruchsal und Bühl: 83 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich für die Wahl der Vollversammung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe zur Verfügung gestellt. Im oft als „Parlament der regionalen Wirtschaft“ bezeichneten Gremium sind 76 Sitze zu vergeben.

Unter den Kandidaten ist Wolfgang Grenke, der auch Präsident der IHK Karlsruhe ist. Seit dem Angriff des britischen Spekulanten Fraser Perring auf die Baden-Badener Grenke AG – dieser wirft ihr unter anderem Betrug vor – spekulieren die Menschen in der Region, ob Wolfgang Grenke den IHK-Gremien erhalten bleibt. Grenke stehe zu seiner Kandidatur für die Vollversammlung, heißt es auf BNN-Anfrage. „Ja, es bleibt dabei“, sagt Claudia Nehm von der IHK-Pressestelle.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang