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Durststrecke für Brunnenbetriebe

Liegt es am „Greta-Effekt“? Menschen im Land kaufen weniger Mineralwasser in PET-Flaschen

Es ist eine Durststrecke für etliche Brunnenbetriebe. Wegen Corona und dem Trend hin zum Leitungswassersprudler mussten Mineralbrunnen Absatzrückgänge in Kauf nehmen. Doch es gibt Hoffnung.

Weniger Wasser bei den Wirten: Weil Restaurants zu hatten und Feste ausfielen, ist der Mineralwasserabsatz 2020 gesunken. Das bekommen auch Betriebe im Südwesten zu spüren. Foto: Tom Weller/dpa

Wirbel in der Wasser-Welt: Der Mineralwasserabsatz fiel im vergangenen Jahr in Deutschland auf 13,6 (2019: 14,2) Milliarden Liter. Vor allem Handelsmarken fanden sich auf der Verliererseite.

Restaurants waren monatelang geschlossen, (Vereins-)Feste fanden nicht statt, das wurde vom Lebensmitteleinzelhandel und in den Getränkemärkten nicht aufgefangen, berichtet beispielsweise Klaus Bähr, Geschäftsführer der Peterstaler Mineralquellen GmbH, von der Situation in seinem Unternehmen. Dieses verbuchte einen Absatzrückgang im einstelligen Prozentbereich.

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