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Sozialministerium warnt Pflegeheime

Noch mehr mangelhafte Masken in Baden-Württemberg entdeckt: Was Verbraucher wissen sollten

Die baden-württembergische Landesregierung muss mehr mangelhafte Atemschutzmasken zurückrufen als bisher bekannt. Doch welche Hersteller betroffen sind, hält sie geheim.

Wirklich dicht? Ein Mitarbeiter der Firma Medical Protection Equipment (medpe) überprüft die Produktion von FFP2-Masken. Offenbar nehmen es damit nicht alle Hersteller so genau wie die Karlsruher. Foto: Uli Deck/dpa

Das Landessozialministerium hat offenbar mehr mangelhafte Atemschutzmasken an Pflegeheime verteilt als bisher bekannt. Bisher war von etwa 3,5 Millionen Masken die Rede, die bei Nachprüfungen als unzuverlässig eingestuft wurden.

Nun haben weitere Tests ergeben, dass noch mehr Modelle betroffen sind. Die verteilte Stückzahl ist unklar. „Es ist nachträglich nicht mehr nachvollziehbar, in welcher Menge Masken der betroffenen Hersteller an die betroffenen Stellen verteilt worden sind“, teilte das Ministerium auf BNN-Anfrage mit. Insgesamt hätten 17 von 27 Maskentypen den Test nicht bestanden.

Bei Verbrauchern sorgen die Berichte über mangelhafte Schutzmasken für Verunsicherung. Doch um welche Modelle es sich handelt, erfahren sie nicht. Denn die Landesregierung weigert sich, die Herstellernamen offenzulegen. Wir versuchen dennoch, die wichtigsten Fragen zu klären.

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