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BNN-Interview

Nach Talfahrt an der Börse: Baden-Badener Unternehmer Grenke wirft britischem Spekulanten schlampige Recherche vor

Vor gut sieben Wochen hat der britische Shortseller Fraser Perring erstmals schwere Vorwürfe gegen Wolfgang Grenke erhoben und den Aktienkurs der Grenke AG auf Talfahrt geschickt. Im BNN-Interview verteidigt der Baden-Badener sein umstrittenes Franchisesystem und äußert sich zu einer erneuten Kandidatur als IHK-Präsident. Er sagt zudem, warum er seinen Gegner nicht verklagen könne. „Ich habe bislang keine zustellfähige Adresse von Herrn Perring gefunden.“

Verteidigt sein Lebenswerk: Das nach wie vor umstrittene Franchisemodell rechtfertigt der Gründer der Grenke AG. Wenn alle Vorwürfe entkräftet sind, will er für eine Wiederwahl als IHK-Präsident zur Verfügung stehen. Foto: Marijan Murat / dpa

Wolfgang Grenke zeigt sich immer noch überrascht, dass der britische Spekulant Fraser Perring sein Lebenswerk, die Baden-Badener Grenke AG, massiv angreifen konnte. Bislang habe er keine Adresse des Briten ausfindig machen können – daher sei es sinnlos, ihn verklagen zu wollen.

Grenke sagte im telefonisch geführten BNN-Interview, er setze nun darauf, dass die eingesetzten Gutachter alle Vorwürfe entkräften. Dann steht er für eine Wiederwahl als Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe bereit. Mit dem 69-jährigen Baden-Badener unterhielt sich BNN-Redakteur Dirk Neubauer.

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