Skip to main content

Konzern eröffnet 54. Filiale

„Net huddle“: Darum hat sich Karlsruhe bei Ikea viel Zeit gelassen

Ikea wollte schon vor 30 Jahren gerne nach Karlsruhe – durfte aber nicht. Auch die Alternativlösung in Rastatt scheiterte. Letztlich war es also Liebe auf den zweiten Blick. Und die Schweden erwidern sie nun ganz in Blau-Weiß.

Das Ikea-Schild prangt jetzt auch in Karlsruhe: Vor 30 Jahren starteten die Schweden den ersten Versuch für ein Möbelhaus in Karlsruhe. Nach Rückschlägen und politischem Hickhack in der Vergangenheit ist die Filiale nun fertig. Foto: Peter Sandbiller

Ab Donnerstag grast der Elch auch in Karlsruhe. Der Möbeleinzelhandelskonzern Ikea hat sein Revier vergrößert und eröffnet unter dem badischen Motto „Net huddle“ – es ist eine Anspielung auf die Corona-Bedingungen – sein 54. Möbelhaus in Deutschland.

„Net huddle“ könnte aber auch auf die lange Entstehungsgeschichte bezogen sein. Die knapp zweieinhalbjährige Bauphase war ein Klacks, denn die Schweden wollten bereits seit 30 Jahren immer wieder nach Karlsruhe. Der Grund liegt auf der Hand: Die Baden-Metropole hat wie die gesamte Region eine hohe Kaufkraft – und die bestehenden Ikea-Häuser in Walldorf, Mannheim und Freiburg liegen nicht um die Ecke.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang