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Individuell gestaltete Kinderbücher

Trend zu Individualisierung: Von der Lust am persönlich gestalteten Produkt

Irgendwann hatten die Schuhe von Nike oder Adidas den Namen ihres Trägers verpasst bekommen. Dann gab es Nutella-Gläser und Coca-Cola-Dosen mit Namen des Kunden auf dem Etikett. Doch der Hype um personalisierte Produkte ebbt nicht ab. Ganz neu: individuelle Lippenstifte.

Und plötzlich trägt die Coca-Cola-Flasche den eigenen Namen: Individualisierte Produkte sind ein Trend, den zahlreiche Unternehmen aufgreifen. In Karlsruhe zählt der Drogeriefilialist dm dazu. Foto: Rainer Jensen / dpa

Es ist ähnlich wie beim Konfigurieren des neuen Autos. Nur geben Eltern, Großeltern oder Patentante am Computer nicht Fahrzeugmodell, Farbe und Sonderausstattung ein. Sie wählen Vorname, Geschlecht, Haarfarbe und einiges mehr („Brillenträger?“) des Kindes aus, das beschenkt werden soll.

Dann wird das Buch individuell gedruckt – und das Kind zum Star. Es erlebt mit „Bibi und Tina“, den „Olchis“, Disneys „Eiskönigin“ oder „Benjamin Blümchen“ in Wort und Bild auf den Buchseiten viele Abenteuer.

Die Idee für personalisierte Kinderbücher entstand im Kinderbuchverlag Friedrich Oetinger. Daraus entstand die 2015 gegründete Hamburger Framily GmbH. Mittlerweile bietet sie über 50 personalisierte Geschichten in fünf Ländern an.

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