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Start-up „Deutsche Erdwärme” will die Wärme-Wende

Umstrittene Firma sieht Karlsruhe als Zentrum für Erdwärme in Deutschland

Hitzesommer kennt jeder im Großraum Karlsruhe. Doch heiß geht es auch im Inneren des Oberrheingraben zu. Die Karlsruher Firma Deutsche Erdwärme will dies zur Energieversorgung nutzen. Einen kapitalstarken Geldgeber hat sie.

Runde Sache: Die Karlsruher Firma Deutsche Erwärme ist von dem Potenzial für Geothermie-Projekte im Oberrheingraben überzeugt – umstritten sind die Kraftwerke dennoch. Das Symbolbild zeigt Behälter einer Anlage, die zum Austausch der Wärme genutzt werden. Foto: Archiv Uwe Anspach / dpa

Deutsche Erdwärme GmbH & Co. KG – das hört sich nach einem großen Unternehmen an. Aber die gerade einmal elf Mitarbeiter finden Platz in der dritten Etage eines Bürohauses in der Karlsruher Innenstadt. „Wir sind wie ein Ü-50-Start-up“, sagt Gründer und Gesellschafter Herbert Pohl.

Karlsruhe ist aus unserer Sicht das Zentrum für Erdwärme in Deutschland.
Herbert Pohl, Gründer und Gesellschafter

„Ü 50“ deshalb, weil viele der Mitarbeiter seit Jahrzehnten Experten ihres Fachs seien. Start-up, weil das Unternehmen bislang keine Erlöse hat, geschweige denn Geld verdient. Die Mannschaft um Pohl hat die Mission, die Wärme-Wende in Deutschland voranzutreiben. Dabei hat sie einen potenten Geldgeber: Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) mit einem ihrer kapitalkräftigen Milliardenfonds.

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