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Übermächtige Konkurrenz?

Wie reagieren kleinere Sparkassen in der Region auf Großfusionen?

Große Sparkassen in der Nachbarschaft, dazu planen Volksbanken auch noch Fusionen. Wie kommen die kleineren Sparkassen in der Region, die sich in einer Sandwichposition befinden, damit klar?

Ist große Nachbar-Sparkassen gewohnt: Unter anderem die Sparkasse Rastatt/Gernsbach befindet sich geografisch zwischen großen öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten. Foto: Rake Hora

Mit „Offenburg/Ortenau“ und „Karlsruhe“ haben sie bereits zwei große Sparkassen in der Nachbarschaft. Mit den Volksbanken „Karlsruhe/Baden-Baden“ und der neuen „Volksbank eG“ kommen noch zwei mächtige Konkurrenten aus dem genossenschaftlichen Lager dazu.

Dennoch zeigen sich die relativ kleinen Sparkassen in der Sandwichposition gelassen. Bei den „drei K‘s“ – Kundennähe, Konditionen und Konsortialkredite – sei man auch gegenüber der größeren Konkurrenz wettbewerbsfähig, so die Vorstandschefs Lothar Volle (Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau), Ulrich Kistner (Sparkasse Rastatt/Gernsbach) und Frank König (Sparkasse Bühl) auf BNN-Anfrage.

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