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Leuchtturmprojekt für Karlsruhe

Zehn Millionen Euro für reFuels-Großanlage auf dem Karlsruher MiRO-Gelände zu Verfügung

Das KIT ist am Thema synthetischer Sprit schon lange dran. Seit eineinhalb Jahren gibt es in Karlsruhe zudem ein passendes 20-Millionen-Euro-Projekt. Nun macht das Land ernst: Es möchte zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen, damit auf dem Raffineriegelände eine reFuels-Großanlage entstehen kann.

Deutschland Nummer eins: Die Landesregierung will, dass auf dem Gelände der Karlsruher Raffinerie MiRO eine bedeutende Bio-Sprit-Anlage gebaut werden kann. Foto: Peter Sandbiller

Das ganze Land redet über Elektromobilität. „Doch mit Batterieflugzeugen zu fliegen, das geht nur über kurze Strecken“, sagt Uwe Lahl vom baden-württembergischen Verkehrsministerium. Zudem seien die Lkw-Bauer an synthetischem Sprit interessiert, der eine gewohnte Reichweite garantiert.

Karlsruhe ist an dem Thema dran: Am KIT ist eine Mini-Anlage für synthetischen Kraftstoff in Betrieb. Und zusammen mit 14 Unternehmen arbeitet das Land seit eineinhalb Jahren am Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“. Bislang war das ein 20-Millionen-Euro-Vorhaben, zu dem das Land fünf Millionen Euro beisteuerte.

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