Skip to main content

Pforzheim erstickt im Baustellenverkehr

A8-Desaster: Empörte Abgeordnete fordern Gespräch mit Regierungspräsidentin

Lärmschutz bringt die Kostenexplosion beim Ausbau der A8: Dies dürften im Regierungspräsidium Karlsruhe auch die Abgeordneten erfahren. Sie fordern ein Spitzengespräch, bei dem sie sich auch über die Informationspolitik der Behörde beschweren wollen.

Quälend langsam: Der nahezu tägliche Stau auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -Süd bekommt Verlängerung. Vor 2026 wird sich daran wohl nichts ändern. Ursächlich dafür sind laut Regierungspräsidium mangelnde Planungsleistungen und enorme Kostensteigerungen. Foto: Herbert Ehmann

Es gibt Verlängerung für einen aus Pforzheimer Sicht nur schwer erträglichen Normalzustand. Nachdem der Baubeginn für sechs Autobahnspuren auf der Enztalquerung nun zum fünften Mal verschoben wurde, darf die Stadt weiter ächzen unter der Verkehrsbelastung durch alle, die die Engstelle meiden.

Sie kommen morgens eher von Westen und abends eher von der Abfahrt Süd im Osten her und haben nur ein Ziel: Sie wollen schneller von A nach B kommen. Pforzheim ist die Rennstrecke dafür. Denn das, was auf der Autobahn läuft, ist für Pforzheims Verkehrsexperte Rainer Effenberger eine „Quasibaustelle“.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang