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Bäderkrise

Abriss des Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim wird teurer

Noch steht das alte Emma-Jaeger-Bad, und doch wird sein Abriss teurer als zunächst geplant. Das liegt weniger an dem Bad selbst, sondern am Danach. Nur: Was genau dort entstehen soll, steht noch lange nicht fest.

Die Qual der Wahl: Das Areal ist groß, das neue Emma-Jaeger-Bad verhältnismäßig klein. Während noch über Visionen gestritten wird, will Bäderchef Lutz Schwaigert Fakten schaffen. Foto: René Ronge

Kaum dass die Abrissarbeiten am Emma-Jaeger-Bad gestartet sind, muss die Stadt Pforzheim den nächsten Rückschlag in ihrer Bäder-Problemzone verkraften. Der für knapp 24 Millionen Euro geplante Neubau könnte um drei Millionen Euro teurer werden, und zwar unabhängig vom geplanten Kinderplanschbecken.

Zumindest, wenn es nach der Empfehlung von Bäderchef Lutz Schwaigert geht. Der hatte zusammen mit der beauftragten Abrissfirma am Montag in der gemeinsamen Sitzung von Werkeausschuss und Ausschuss für öffentliche Einrichtungen eine solche Erhöhung ins Spiel gebracht.

Grundlage hierfür sind zwei Probleme, die auf der Baustelle derzeit noch ungelöst sind. Zum einen ist da die Hochwassergefahr.

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