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Uni Tübingen untersucht Konzept

Besonderes Projekt in Pforzheim: An der interreligiösen KiTa Irenicus wird geforscht

Friedrich Schweitzer von der Uni Tübingen will in den kommenden Jahren helfen, die Arbeit in der KiTa Irenicus in Pforzheim zu etablieren. Es ist die erste Kindertageseinrichtung mit einem interreligiösen Profil und multireligiöser Trägerschaft.

Gemeinsam wollen sie für den Erfolg des KiTa Irenicus arbeiten: Clarissa Lethaus, Christiane Quincke, Friedrich Schweitzer, Fatih Aygün, Hartmut Wagner, Rami Suliman, Sabine Jost, Raffael Biscardi und Ahmed Kurt (von links) Foto: Stefan Friedrich

Drei Jahre lang wird die Arbeit an der bundesweit ersten Kindertageseinrichtung mit einem interreligiösen Profil und multireligiöser Trägerschaft, der Pforzheimer KiTa Irenicus, von der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen begleitet – unter der Leitung von Friedrich Schweitzer, der jetzt von Geschäftsführerin Sabine Jost vorgestellt wurde.

Die Situation selbst erinnere sie dabei fast ein wenig an die Eröffnung der Kindertagesstätte vor ziemlich genau einem Jahr. Auch damals hat Corona bereits dafür gesorgt, dass eine öffentliche Feier kurzfristig abgesagt werden musste. Dass die Umstände jetzt noch genauso sind, damit hätte sie damals nicht gerechnet, räumte Jost ein.

Dennoch sei das Team des KiTa Irenicus im vergangenen Jahr nicht untätig gewesen, was die wissenschaftliche Begleitung betrifft. „Wir beginnen jetzt damit“, betonte Jost am Freitagvormittag. Dabei sei das erste Jahr als Etablierungsphase gedacht, in dem der Neuanfang der KiTa im Mittelpunkt stehen wird.

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