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Zugstreifen zwischen Pforzheim und Mühlacker

Bundespolizei kontrolliert Maskenpflicht am Pforzheimer Hauptbahnhof

Die Bundespolizei hat am Montag Reisende auf das Tragen Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hingewiesen. Dabei stellten sie bei einer Person außerdem Betäubungsmittel sicher.

Die Bundespolizei hat 30 Personen auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung hingewiesen. Foto: Julian Stratenschulte picture alliance/dpa

Die Bundespolizei hat am Montag zwischen 7 und 14 Uhr das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung am Pforzheimer Hauptbahnhof kontrolliert. Dabei wiesen sie 30 Personen auf die Einhaltung der Landeseindämmungsverordnung hin. In einem Fall stellten die Beamten hierbei außerdem Betäubungsmittel sicher.

Die in den letzten Wochen wiederkehrenden Einsätze der Bundespolizei dienen der allgemeinen Gewaltprävention. Dazu kontrollieren die Beamten den Pforzheimer Hauptbahnhof, aber auch die Zugverbindungen in Richtung Mühlacker und umliegende Haltepunkte.

Dabei achten sie nicht nur auf die Einhaltung der Landeseindämmungsverordnungen. Reisende spricht die Polizei gezielt an um beispielsweise auf offene Taschen hinzuweisen, die auf Trickdiebe einladend wirken können. Weiterhin führen die Beamten bei vorliegenden Verdachtsmomenten auch konkrete Kontrollen durch.

Nachdem die Polizei einen 36-jährigen Mann im Zug von Mühlacker nach Pforzheim auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hinwiesen, bemerkten sie einen deutlichen Marihuanageruch. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie vier Joints fest, welche der 36-Jährige bereitwillig herausgab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann seinen Weg fortsetzen.

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