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Bäderkrise in Pforzheim

Emma-Jaeger-Baustelle in Pforzheim ruht noch über ein Jahr

Erst 2022 sollen die Bagger am Emma-Jaeger-Bad rollen, im Huchenfelder Bad immerhin schon 2021. Man sei damit im Zeitplan, erklärte Bürgermeister Dirk Büscher. Dafür gab es zwar Kritik – aber es herrscht auch ungewohntes Grundvertrauen.

Bereit zum Abriss: Noch bis 2022 steht das alte Emma-Jaeger-Bad mindetens. Das Huchenfelder Bad soll schon früher weichen. Foto: Daniel Streib

Es ist nun schon bald zwei Jahre her, dass das Emma-Jaeger-Bad seine Pforten geschlossen hat. Und doch steht der Bau noch immer zwischen Alfons-Kern-Turm und CCP. Die Abrissbirne lässt auf sich warten, und zwar noch mindestens anderthalb Jahre. Das teilt die Stadt auf Anfrage mit. Es gibt aber auch gute Nachrichten.

Die Finanzierung zumindest stehe, trotz Corona-Krise, die beim wegweisenden Gemeinderatsbeschluss im Januar noch nicht absehbar war. Das bestätigte der Erste Bürgermeister Dirk Büscher bei einem Termin im Huchenfelder Ortschaftsrat. „Wir erhalten immer wieder Anfragen von Bürgern dazu“, begründete Büscher die Notwendigkeit, das noch einmal klarzustellen. „Die Verwaltung wird die Gelder nicht zurückziehen.“ Die vorgesehenen rund 30 Millionen Euro seien längst bei den Verkehrs- und Bäderbetrieben (EPVB) Sprich: Die Neubau-Projekte Huchenfelder Bad und Emma-Jaeger-Bad werden durchgezogen, Corona hin oder her.

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