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CDU und FDP lehnen Erhöhung der Kreisumlage ab

Abstimmung über den Etat des Enzkreises könnte zum Krimi werden

Spannung vor der Kreistagssitzung, bei der am 14. Dezember über den Kreishaushalt 2021 abgestimmt wird. CDU und FDP lehnen die Erhöhung der Kreisumlage ab. In den Tagen vor der Sitzung zeichnet sich aber ein Kompromiss ab.

Zankapfel im Haushalt: Die Erhöhung des Hebesatzes der Kreisumlage stößt bei CDU und FDP auf Ablehnung. Am Montag stimmen die Kreisräte über den 21er-Haushalt ab. Das Foto zeigt Landrat Bastian Rosenau bei der Etat-Vorstellung in der Novembersitzung in der Remchinger Kulturhalle. Foto: Torsten Ochs

Zankapfel im 21er-Etat ist die Erhöhung der Kreisumlage. Die Enzkreis-Verwaltung schlägt vor, den Hebesatz der Kreisumlage von 26,5 auf 27,7 Prozent (das entspricht 81,4 Millionen Euro) anzuheben, um so die Hälfte des Sieben-Millionen-Euro-Defizits im Haushalt zu finanzieren.

Der Rest soll mit einem Darlehen gedeckt werden. CDU und FDP, die zusammen auf 17 Stimmen im Kreistag kommen, wollen den Hebesatz in seiner jetzigen Form beibehalten.

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