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Für weniger Tierleid

Mobiles Schlachten statt Massentötung: Vater und Sohn aus Birkenfeld wollen Tieren eine würdevolle Schlachtung ermöglichen

Ein Vater-Sohn-Gespann aus Birkenfeld will voraussichtlich ab Mai mobiles Schlachten anbieten. Dadurch sollen lange Transportwege und zusätzliches Leid für die Tiere vermieden werden.

Sie wollen Hofschlachtungen auch im Enzkreis wieder ermöglichen: die Unternehmer Michael und Matthias Jäck (links). Unterstützt werden sie dabei von Marion Mack, Regionalmanagerin der Bio-Musterregion Foto: Stefan Friedrich

Tieren auch im Sterben die Würde zukommen zu lassen, die sie bei der industriellen Abfertigung in Schlachthäusern längst verloren haben: Das ist das Ziel von Matthias Jäck und seinem Sohn Michael.

Die beiden Unternehmer aus Birkenfeld wollen mobiles Schlachten voraussichtlich ab dem späten Frühjahr anbieten. Das sogenannte Schlachtmobil ist bereits bestellt. Unterstützung bekommen sie vom Enzkreis und von Marion Mack, Regionalmanagerin der Bio-Musterregion Enzkreis.

„Wir freuen uns sehr, dass sie die Sache in die Hand nehmen“, betont Mack bei einem gemeinsamen Treffen in Birkenfeld. Gerade im Enzkreis werde mobiles Schlachten nämlich dringend benötigt, nachdem 2018 ein auch von hier aus gut frequentierter Schlachtbetrieb im benachbarten Vaihingen/Enz geschlossen wurde. „Das war ein großer Schlag für die Geflügelhalter“, erinnert sich Mack.

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