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Inhaber und Kunden reagieren dankbar

Blumenläden im Enzkreis haben wieder geöffnet: So ist die Stimmung am ersten Tag

Floristen dürfen am 1. März ihre Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden nach wochenlangem Corona-Lockdown wieder öffnen. Inhaber und Kunden reagieren dankbar und erleichtert auf die Öffnung.

Susanne Schmidt-Zahnlecker (rechts) hat lange darauf gewartet, dass sie wieder bei Sabine Brennenstuhl im Laden einkaufen darf Foto: Stefan Friedrich

Quasi mit dem Frühling sind seit Montag auch die Blumenhändler wieder im Geschäft. In diesem Fall darf man das sogar wörtlich nehmen, denn zum 1. März durften sie ihre Läden wieder öffnen. Inhaber und Kunden sind erleichtert und blicken jetzt optimistisch in die Zukunft. Mit warmen Temperaturen und fortschreitender Impfung hoffen sie, dass ein weiterer Lockdown nicht mehr kommen wird.

Nach dem Zahnarztbesuch schaut Susanne Schmidt-Zahnlecker am späten Montagvormittag schnell noch bei Sabine Brennenstuhl in dem Blumenladen am Marktplatz in Niefern-Öschelbronn vorbei, weil sie etwas für den Friedhof braucht. „Da warte ich schon Ewigkeiten drauf, dass ich das wieder hier kaufen kann“, erzählt die Kundin.

Brennenstuhl empfiehlt ihr Tulpen und Rosen: „Die halten bei der Kälte am besten“. Gelbe, weiße, rote und fliederfarbene hat sie im Angebot. Fast scheint in diesem Moment alles wieder so wie früher, als wäre nie etwas gewesen. Wenn nur die FFP-2-Masken nicht wären. Kunden schauen in dem kleinen Laden vorbei, fragen um Rat und kaufen ein. Etwa zwanzig sind es am Vormittag. Gefragt sind vor allem Schnittblumen und Frühlingsblumen.

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