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Zermürbende Ungewissheit

Einzelhändler im Enzkreis sind nach drei Corona-Regeländerungen in neun Tagen genervt

Im Enzkreis führt das Auf und Ab bei den Neuinfektionen zu einem Hin und Her bei den Corona-Regeln. Einzelhändler sind genervt. Schon droht durch den Bund die nächste Verschärfung.

Wer zieht dran? Erst einigten sich Bund und Länder auf strengere Corona-Regeln ab einer Inzidenz von 100. Jetzt schärft der Bund noch einmal nach. Für einige könnte es eine ruppige Notbremsung im gesellschaftlichen Leben werden. Foto: Sylvio Dittrich via www.imago-images.de imago images/Sylvio Dittrich

Das Hin und Her bei den Corona-Regeln im Enzkreis führt immer mehr zu Frust und Verwirrung. Ab diesem Mittwoch gilt wieder die Notbremse. Es ist die dritte Regeländerung in nur neun Tagen. Und mit der Bundes-Notbremse droht ab kommender Woche schon wieder ein neues Instrument – das sogar noch strengere Vorgaben macht.

Die Leidtragenden sind allen voran die Einzelhändler in den 28 Kreiskommunen. Klaus Sämann, Geschäftsführer des Kaufhauses Sämann in Mühlacker, sagt über die ständigen Änderungen: „Das ist furchtbar, unsere Kunden sind genauso durch den Wind wie wir. Es belastet uns unglaublich.“

Der Wechsel von Click&Meet zu Click&Collect (und wieder zurück und wieder hin) hat Einzelhändler wie Sämann seit Ostern beschäftigt.

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