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„Alles war zerstört“

Er lebte in Japan: Ein Augenzeuge aus der Region blickt 10 Jahre nach Fukushima zurück

Zehn Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima blickt Tobias Schuckert zurück. Für die Liebenzeller Mission war er damals in Japan als Pastor tätig – und erlebte das Unglück, als er mit seiner Familie im Land war.

Ein Helfer in der Not: Tobias Schuckert unterstütze die Menschen, die in Japan beim Tsunami 2011 alles verloren hatten. Unter anderem unternahm er Hilfsfahrten und verteilte Reis. Foto: Tobias Schuckert

Tobias Schuckert lebte von 2000 bis 2013 mit seiner Familie in Japan in der Nähe von Tokio. Als Pastor war er dort für die Liebenzeller Mission tätig.

Am 11. März 2011 kam es vor der Sanriku-Küste zu einem schweren Erdbeben, das einen Tsunami auslöste, der anschließend mit voller Wucht auf die Küste traf. Die Naturkatastrophe forderte Tausende Menschenleben und führte zu starken Schäden am Kernkraftwerk Fukushima.

Zwar waren die Folgen nicht so gravierend wie 1986 in Tschernobyl, aber auch in Fukushima gelangte viel radioaktives Material in die Umgebung. In wenigen Tagen jähren sich die Ereignisse zum zehnten Mal. Über seine Erinnerungen und Hoffnungen für die Region hat Schuckert mit unserem Mitarbeiter Nico Roller gesprochen.

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