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Branche im Existenzkampf

Friseure aus Pforzheim und dem Enzkreis schlagen Alarm

Die Rücklagen sind aufgebraucht, einzelne Friseure flüchten in die Schwarzarbeit und auch die Lehrlinge leiden, weil die Betriebe auch nach einer Öffnung Kunden brauchen werden, um sich über Wasser zu halten.

Haarige Zeiten: Bei der Friseur-Innung wissen Nelli Butsch, Enzo Scarpello und Regina Happel-Reiling (von links) um die schwierige Situation der Betriebe. Foto: Stefan Friedrich

Auch wenn zum 1. März voraussichtlich wieder geöffnet werden soll, die Sorgen bei den Friseuren in Pforzheim und im Enzkreis werden immer größer.

Es dauert deshalb nicht lange, da muss der ganze Frust raus bei einem Gespräch mit den Vertretern der Friseurinnung Pforzheim, die über 50 Betriebe von Niefern bis Straubenhardt, von Remchingen bis Wimsheim vertritt.

Sie alle kämpfen um ihre Existenz, Lehrlinge haben es schwer, Schwarzarbeit ist teilweise längst Realität und die Politik ignoriert, wie schlimm es an der Basis wirklich aussieht. Nicht wenige fürchten den endgültigen Ruin.

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