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Bereicherung für Küche und Gesundheit

Jetzt im Enzkreis Wildbeeren sammeln und verarbeiten

In der Nachkriegszeit war es in vielen Familien eine Selbstverständlichkeit, dass man ‚in die Beeren‘ ging. Die Beeren wurden zusammen mit vielen Wildkräutern im Herbst gesammelt und waren eine willkommene Ergänzung zu den kargen Mahlzeiten.

Gut Ding will Weile haben: Erst nach dem ersten Frost werden die Schwarzdorn- oder Schlehenbeeren geerntet. Foto: Gerhard Vögele

Heidelbeeren, Preiselbeeren, Moosbeeren, Wacholderbeeren, wilde Brom- und Himbeeren, aber auch Mehlbeeren, die Früchte der Berberitze und des Schwarz- und Weißdorns sammeln, war mit einer gehörigen Plackerei verbunden, die spätere Generationen nicht mehr auf sich nehmen wollten.

Doch seit einiger Zeit werden wilde Beeren, vor allem von Menschen, die auf natürliche Ernährung Wert legen, wieder geschätzt. So spielen beispielsweise die Früchte der Berberitze und des Schwarz- und Weißdorns bei der Zubereitung von Gerichten, Säften und Marmelade sowie als Arzneimittel wieder eine recht bedeutende Rolle und werden auf verschiedene Art in Reformhäusern, Biomärkten, Apotheken, ja sogar auf Wochenmärkten angeboten.

Und wer genügend Zeit und Lust hat, kann die Beeren, die zu dieser Jahreszeit an vielen Stellen im Stadt- und Enzkreis heranreifen, auch selbst sammeln und verarbeiten.

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