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Angeklagter erscheint nicht

Gericht: Kämpfelbacher muss Geldstrafe wegen übler Nachrede bezahlen

Wegen übler Nachrede gegen den Bürgermeister sollte ein Kämpfelbacher am Freitag vor Gericht erscheinen. Er sagte kurzfristig ab –aus gesundheitlichen Gründen. Ein Urteil fiel trotzdem.

Nicht vor Gericht erschienen: Der wegen übler Nachrede angeklagte Kämpfelbacher hat sich kurz vor der Verhandlung telefonisch entschuldigt - aus gesundheitlichen Gründen. Dem Richter reichte die Entschuldigung nicht. Er sprach trotzdem ein Urteil. Foto: Torsten ochs

Die Bürgermeisterwahl 2014 beschäftigt einen Kämpfelbacher auch sieben Jahre später noch. Der Mann, der bei der Wahl als Kandidat antrat, gegen den späteren Sieger Udo Kleiner aber haushoch verlor, warf Kleiner vor, vor der Wahl gelogen zu haben.

Einen ehemaligen Hauptamtsleiter der Gemeinde bezeichnete er als verurteilten Straftäter. Deshalb sollte er sich am Freitagmorgen wegen übler Nachrede vor dem Amtsgericht Pforzheim verantworten.

Er hoffe, „dass diese und andere Fragen nun hoffentlich geklärt werden“, schrieb er in einer Mail an diese Redaktion.

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