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Kampf ums Rathaus

Sechs Kandidaten wollen Bürgermeister in Knittlingen werden

Die Kandidaten für die Wahl um das Amt des Bürgermeisters in Knittlingen stehen fest. Alle sind männlich, zwei wollen mit ihrem Namen noch nicht genannt werden.

Kein zurück: Rathauschef Karl-Heinz Hopp stellt sich nicht mehr zur Wahl. Foto: Stefan Friedrich

Jetzt steht es fest: Sechs Bewerber wollen um das Amt des Bürgermeisters in Knittlingen kämpfen. Das gab die stellvertretende Hauptamtsleiterin Christina Isemann am Montagabend unmittelbar nach Bewerbungsschluss gegenüber dieser Redaktion bekannt. Vier der sechs Kandidaten sind demnach bereits namentlich bekannt.

Als Erstes hatte Alexander Kozel seine Kandidatur öffentlich gemacht und sich als „der Neue für Knittlingen“ positioniert. Mit Timo Steinhilper, Ortsvorsteher in Hohenklingen, dem Knittlinger Unternehmer Jochen Stöhr und AfD-Stadtrat Andreas Laitenberger aus Bretten zogen später weitere Kandidaten nach.

Die beiden anderen Bewerber, beide sind nach Angaben von Isemann männlich, wollen namentlich zunächst noch nicht öffentlich in Erscheinung treten, bis der Gemeindewahlausschuss am Mittwoch, 29.September, die Bewerbungen formal geprüft und die Kandidaten offiziell benannt hat.

Kandidaten stellen sich an drei Abenden vor

Amtsinhaber Heinz-Peter Hopp (parteilos) hatte vor einigen Tagen bereits angekündigt, dass er bei dieser Wahl nicht erneut antreten wird. Er hatte persönliche Gründe angeführt.

Alle vom Wahlausschuss zugelassenen Kandidaten werden an insgesamt drei Abenden die Gelegenheit bekommen, sich den Bürgern in der Weissachtalhalle vorzustellen. Vorgesehen sind diese Runden am 8. Oktober, am 10. Oktober und am 13. Oktober, jeweils um 19 Uhr. Die Wahl selbst ist auf den 24. Oktober terminiert.

Sollte im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit auf sich vereinen können, werden die Wähler am 7. November erneut an die Wahlurne gebeten.

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