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Kreative Lösungen sind gefragt

Trotz Corona finden Konfirmationen in Königsbach-Stein und Kieselbronn statt

Viele Kirchengemeinden in der Region werden trotz Corona-Krise ihre Konfirmationen abhalten. Die Gemeinden gehen dabei unterschiedlich vor.

Per Videokonferenz: So sieht in Kieselbronn-Dürrn der Konfirmanden-Unterricht über das Internet aus. Foto: Raphael Beil

Langsam und deutlich müssen sie sprechen, damit man auch jedes Wort versteht. „Wir haben es nicht eilig“, sagt Pfarrerin Gertrud Diekmeyer: „Die Leute sollen auch Zeit haben, über das nachzudenken, was ihr sagt.“ Einer nach dem anderen tritt ans Mikrofon und übt seinen Part.

Die Konfirmanden der evangelischen Kirche in Stein proben für ihren Prüfungsgottesdienst, der am Sonntag über die Bühne geht. Dabei werden sie die komplette Liturgie übernehmen, unter anderem die Schriftlesung, die Predigt, die Fürbitten, das Glaubensbekenntnis, das Vaterunser und den Segen.

Der Prüfungsgottesdienst ist der letzte Schritt vor der eigentlichen Konfirmation, die eine Woche später stattfindet. Dieses Jahr lassen sich in Stein 19 Jugendliche konfirmieren – und damit laut Pfarrerin Gertrud Diekmeyer in etwa so viele wie in den Jahren zuvor: Um die 20 Konfirmanden seien eine übliche Zahl.

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