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Unklare Aussagen des Ministeriums

Nach drei Tagen zurück nach Hause: Wie die Corona-Politik die Schulen im Enzkreis verunsichert

Nach nur drei Tagen Wechselunterricht schließen die Schulen im Enzkreis schon wieder. Viele Schüler mussten auch während dieser kurzen Phase mit Wechselunterricht komplett zuhause bleiben. Mit einer Öffnung vor Pfingsten rechnet kaum einer.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen müssen die Schüler im Enzkreis ab diesem Donnerstag aber wieder zuhause bleiben. Foto: Philipp von Ditfurth picture alliance/dpa

Es war nur nur eine verhaltene Freude, als die Schüler im Enzkreis am Montag endlich wieder in die Schule kommen durften. „Ich habe glückliche Kinder gesehen, die versucht haben, unter ihren Masken hervorzulächeln“, sagt Joachim Eichhorn, Leiter der Kirnbachschule in Niefern.

Doch allen an der Grund- und Werkrealschule war zu dem Zeitpunkt schon klar, dass das Wiedersehen wohl nur kurz sein würde. Am Vorabend hatte die Sieben-Tage-Inzidenz im Enzkreis erstmals wieder die Schwelle von 200 überschritten. Liegt der Wert drei Tage hintereinander darüber, müssen die Schulen wenig später schließen.

So kam es im Enzkreis tatsächlich. Dieser Mittwoch war nach über dreiwöchiger Pause auch schon wieder der letzte Tag mit Präsenzunterricht. So wollen es die Corona-Regeln in Baden-Württemberg.

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