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Landtagswahl am 14. März

Neuer Spitzenkandidat: AfD-Mitglieder stärken „gemäßigten“ Gögel

Punktsieg gegen radikalere Kräfte: Landtagsfraktionschef Bernd Gögel aus Mühlhausen hat sich nach zähem Ringen als AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl durchgesetzt. Welche Auswirkungen hat das auf die Partei – und auf den Wahlkampf in Gögels Wahlkreis Enz?

Spitzenkandidat auf Umwegen: Bernd Gögel wurde erst im vierten Wahlgang zum Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl am 14. März gewählt. Foto: Marijan Murat/dpa

Ein Jahr nach seinem Abschied als Landesparteichef der AfD im Februar 2020 erlebt Bernd Gögel ein politisches Comeback: Die baden-württembergischen Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ wählten den 66-jährigen gebürtigen Nieferner am vergangenen Sonntag zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 14. März.

Gögels Wahl vorausgegangen war ein wochenlanges zähes Ringen um die Spitzenkandidatur, die vor allem eine symbolische Wirkung hat. Dabei hatte lange nicht nach einem Sieg des Enzkreis-Abgeordneten ausgesehen.

Denn Gögel wurde bei der Online-Abstimmung von der Parteibasis erst einmal ordentlich düpiert.

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