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Großer Andrang

So funktioniert das Testzentrum für Lehrer und Erzieher in Niefern-Öschelbronn

Stäbchen rein, etwas warten – dann steht schon das Ergebnis fest: Seit Dienstag können sich Lehrer und Erzieher in Niefern-Öschelbronn zentral auf Corona testen lassen. Bald könnte das Angebot auch für interessierte Bürger zugänglich sein.

Anja Kling (Mitte) nimmt bei Erzieherin Tamara Reich eine Probe für den Corona-Schnelltest. Unterstützt wird sie im neuen Testzentrum in Niedern von ihrem Neffen Fabian Kling (links). Foto: Jürgen Peche

Tamara Reich ist froh, dass der Corona-Schnelltest gut ausging. „Negativ“, bestätigt Fabian Kling und wedelt nach 15 Minuten Wartezeit mit dem schriftlichen Bescheid, den die Erzieherin nun mit in ihre Einrichtung nehmen kann.

Sie ist die letzte von sieben Kolleginnen aus der katholischen Kita Öschelbronn, die sich im neuen Testzentrum in der Nieferner Schlossstraße 37 auf eine Infektion durch Coronaviren untersuchen lässt. „Seit Dienstag dieser Woche haben wir geöffnet“, berichtet Anja Kling. Zusammen mit ihrem Neffen Fabian hat sie seither an die 70 Lehrer und Erzieher aus den acht Kitas der Doppelgemeinde getestet.

„Zum Glück alle negativ“, ist die Altenpflegerin erleichtert, die sich in der Anwendung des Schnelltests bei dem Arzt Michael Knapp schulen ließ. „Ich teste seither auch allen meine sieben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst“. Kling betreibt einen Seniorenservice und muss monatlich rund 400 Euro für die Testkits ausgeben.

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