Skip to main content

Wegen Personenschadens

Vollbesetzter Zug muss bei Niefern evakuiert werden

Über 300 Zuggäste mussten am Freitagabend spontan die Bahn verlassen. Der Hintergrund ist ein tragischer Unfall mit einem Toten.

Kürzere Züge, weniger Züge, weniger Platz: Im MEX wurde es teilweise ziemlich voll.
Eine Zugfahrt in Richtung Pforzheim endete jäh hinter dem Bahnhof Niefern (Symbolbild). Foto: René Ronge

Die Fahrt von über 300 Zugreisenden endete am Freitagnachmittag jäh hinter dem Bahnhof Niefern. Grund dafür ist, dass eine Person vom Zug erfasst wurde und gestorben ist. Dies bestätigt die Polizei auf Nachfrage.

Demzufolge ereignete sich der Vorfall gegen 15 Uhr. Die Lokführer habe sofort eine Gefahrenbremsung eingeleitet. Daher stand der Zug im Grünen, die Reisenden seien dann nach Pforzheim gebracht worden. Der Zug war nach Polizeiangaben vollbesetzt mit „300 bis 350“ Reisenden und hatte den Bahnhof Niefern gerade erst verlassen.

Strecke wurde zwei Stunden lang gesperrt

Auswirkungen hatte dies auch auf weitere Zugverbindungen, denn die Strecke wurde erst gute zwei Stunden später wieder freigegeben.

Hilfe und Unterstützung

Die Badischen Neuesten Nachrichten berichten in der Regel nicht über Suizide, da die Berichterstattung über Selbsttötungen erwiesenermaßen zu Nachahmern führen kann. Ausnahmen werden nur gemacht, wenn ein Fall durch bestimmte Umstände besonders relevant ist. Sollten Sie selbst Probleme haben oder über Suizid nachdenken, gibt es Seelsorgestellen, die jederzeit eine anonyme Beratung anbieten. Die kostenlosen Rufnummern lauten (0800) 111 0 111 oder (0800) 111 0 222. Regional gibt es die Notfallseelsorge im Enzkreis und der Stadt Pforzheim als gemeinsamer Dienst der Kirchen. Diese arbeitet eng zusammen mit Kriseninterventionsdiensten von DRK Pforzheim Enzkreis und Malteser Kämpfelbach mit der Feuerwehr und anderen Einheiten.

nach oben Zurück zum Seitenanfang