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Fast voll belegt

Bewohner der Hoffnungshäuser in Conweiler finden kreative Wege für den Austausch

Bezahlbaren Wohnraum anbieten und Flüchtlinge nicht am Rande der Gesellschaft unterbringen, sondern mittendrin – darum es geht es bei den beiden Hoffnungshäusern in Conweiler, die Anfang Oktober feierlich eingeweiht worden sind.

Raum für die Gemeinschaft: Hier wollen die Bewohner künftig zusammen essen, kochen, spielen – sobald Corona es zulässt. Dennoch sei das nachbarschaftliche Zusammenleben laut Standortleiter Christoph Flassak nach wenigen Monaten schon sehr positiv. Foto: Herbert Ehmann

Christoph Flassak ist mit seiner Familie Ende Juli als erster in eines der beiden Hoffnungshäuser gezogen – in eine Vierzimmerwohnung mit Balkon. „Es ist sehr angenehm und schön, hier zu leben.

Der Austausch mit den anderen Bewohnern zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht“, freut sich Flassak, der gemeinsam mit seiner Frau Katharina die beiden Hoffnungshäuser in der Max-Planck-Straße leitet.

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