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Hintern auf Lastwagen abgebildet

Sexismus: Werberat rügt Spedition aus Straubenhardt – Firma bleibt unbeeindruckt

Reklame einer Spedition aus Straubenhardt erregt das Missfallen des Deutschen Werberats. Die übergroße Abbildung eines Hinterns in Hotpants ist sexistisch, so die Institution. Aber die Firmenchefin will die Werbung nicht entfernen. Sondern ausweiten.

Reklamierte Reklame: Ein LKW der Spedition Hotz mit dem vom Deutschen Werberat als sexistisch gerügten Motiv, ein sehr knapp bekleidetes weibliches Gesäß. Foto: Daniel Streib/Spedition Hotz (Screenshot)

Die Vorwürfe gingen ihr zwar nicht gerade am Hintern vorbei. „Verstehen tu ich das Theater aber nicht“, sagt Bettina Hotz und lacht.

Die 55-Jährige ist Chefin der Spedition Hotz aus Straubenhardt. Zehn LKW sind täglich in halb Deutschland mit Recycling-Material unterwegs. Von Außen fällt der Fuhrpark durch etwas anderes auf. Die Rede ist von einem Frauenpo in Hotpants, der groß auf einigen Hotz-Lastern prangt.

„Es ist doch toll, wenn man bei dem ganzen Müll mal etwas anderes sieht. Es ist ein schönes Bild“, sagt die Unternehmerin.

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