Skip to main content

Besondere Aufgabe

Erfolgsmodell in Pforzheim: Was macht eigentlich eine „Müllpolizei“?

Fast eine Tonne Müll versorgt eine besondere Allianz in Pforzheim jeden Tag. Wer steckt dahinter und warum sprechen die Beteiligten von einer „Win-Win-Situation“?

Sie kümmern sich um illegal abgelegten Müll in der Stadt: Thomas Murphy, Ralf Maas, Dragutin Bogdan, Michael von Rüden, Lorenzo Elia, Christian Lachenmajer, Frank Hucker und Antonino Greco (von links). Foto: Stefan Friedrich

Vor einigen Monaten noch waren illegale Müllablagerungen ein Problem in Pforzheim, inzwischen hat sich die Situation deutlich verbessert. Auch dank der Zusammenarbeit der Stadt mit der gemeinnützigen Gesellschaft zur beruflichen Eingliederung (GBE). Hier kümmert man sich gemeinsam mit den „Waste Watchers“ darum, dass auch illegal abgelegter Müll zügig abtransportiert wird, in der Regel innerhalb von maximal einer Stunde.

Nicht nur deshalb spricht Michael von Rüden aus dem Bereich Abfallwirtschaft der Technischen Dienste der Stadt von einem „echten Erfolgsmodell“. Seinen Müll einfach so irgendwo zu hinterlassen ist nicht erlaubt und hat im Zweifel auch Konsequenzen, wenn der Verursacher ermittelt wird. Wie schnell das gehen kann, hat sich beim Pressetermin am Mittwochmorgen gezeigt: Antonino Greco und Frank Hucker von der Pforzheimer Müllpolizei „Waste Watcher“ demonstrierten dabei, wie sie im Müll nach Hinweisen auf den Eigentümer suchen.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang