Skip to main content

Regierungspräsidium künftig außen vor

Großprojekt Enztalquerung wird jetzt von der Autobahn GmbH des Bundes betreut

Das Großprojekt Enztalquerung wechselt vom Regierungspräsidium Karlsruhe in die Zuständigkeit der Autobahn GmbH des Bundes. Das Projekt bekommt einen neuen Leiter. Politisch weckt die Übergabe ein paar Hoffnungen.

Letztes Nadelöhr: Die A8 im Enztal bei Pforzheim ist der einzige noch vierstreifige Abschnitt zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Für den wichtigen Ausbau ist fortan die Autobahngesellschaft des Bundes zuständig. Dem formalen Start an diesem Montag stehe nichts mehr entgegen, hieß es dort zuletzt. Foto: Björn Fix

Augenscheinlich unverändert geht es auf der Großbaustelle auf der Autobahn A8 bei Pforzheim weiter. Doch im Hintergrund tut sich beim sechsstreifigen Ausbau der Enztalquerung in diesen Tagen Gravierendes.

Zum Jahreswechsel ist das Projekt, das das letzte vierstreifige Nadelöhr zwischen Karlsruhe und Stuttgart beseitigen und das Gefälle reduzieren soll, vom Regierungspräsidium Karlsruhe in die Zuständigkeit der neuen Autobahngesellschaft des Bundes gewechselt. Die GmbH ist fortan für das komplette Autobahnmanagement in Deutschland zuständig.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang