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Zweites Corona-Semester beginnt

Hochschule Pforzheim setzt auf Tuchfühlung mit den Neuen

Mit 200 virtuellen Hörsälen und einem als vorbildlich eingestuften Hygienekonzept fühlt sich die Hochschule Pforzheim gut gerüstet für das zweite Semester unter Pandemie-Bedingungen.

Enge Verhältnisse: Mit Glasscheibe und Mundschutz gekämpft wird in der Hochschule Pforzheim gegen zu viel Nähe beim Arbeiten in den Laboren. Foto: Edith Kopf

Die Neuen kommen zuerst dran beim Präsenzunterricht an der Hochschule Pforzheim. Dies ist eine der Vorgaben für den Stundenplan und die Raumbelegung im Wintersemester. Wer im Oktober anfängt oder im Sommer zwar angefangen, aber wenig gesehen hat von der Hochschule, „soll jetzt möglichst viel Tuchfühlung bekommen“, erläutert Sprecher Axel Grehl.

Die „Newies“, wie sie in Pforzheim genannt werden, müssen sich dennoch wie alle anderen der rund 6.500 Studierenden auf ein „Hybridsemester“ einstellen. Mehr ist nicht drin unter Corona-Bedingungen.

Was das im Detail heißt, dürfte etwa zwei Wochen nach dem aus Pandemiegründen verglichen zu sonst deutlich späteren Bewerbungsschluss am 29. September feststehen. In den Bachelorstudiengängen gibt es leicht rückläufig rund 6,2 Bewerber pro Platz. Bei den stark steigend nachgefragten Masterabschlüssen kommen 5,3 Interessenten auf einen Platz. Für Fachleute spiegelt sich in dieser Entwicklung die seit März stark veränderte Lage auf dem Arbeitsmarkt.

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