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80 Ehrenamtliche aktiv

Leiter der Telefonseelsorge in Pforzheim: Verschwörungs-Theorien sind eine Bewältigungs-Strategie

Zur Einsamkeit und Verzweiflung kommt auch noch ein lebensbedrohliches Virus. Bringt die geballte Themenvielfalt die Telefonseelsorge Nordschwarzwald an den Weihnachtsfeiertagen in Nöte? Erleben die Anrufer Weihnachten anders? Leiter Ulrich Weber hat die Gespräche protokolliert.

Hilfe am Telefon. Pfarrer Ulrich Weber leitet die ökumenisch getragene Telefonseelsorge Nordschwarzwald. Sein Team ist rund um die Uhr erreichbar und hat an dem langen Weihnachtswochenende besonders viel zu tun. Foto: Stephanie Schneider

Die Schreckgespenster Einsamkeit und Depression haben an Weihnachten 2020 einen ungeliebten Gesellen dazu bekommen. Das Coronavirus kommt manchmal erst durch die Hintertür herein, aber es schwingt in allen Gesprächen mit, die die Ehrenamtlichen von der Telefonseelsorge Nordschwarzwald entgegennehmen.

Dennoch stellt Pfarrer Ulrich Weber, der Leiter der Dienststelle, am zweiten Weihnachtsfeiertag fest: „Es hat bislang fast keine Auffälligkeiten gegeben. Wir haben immer deutlich mehr Anrufe, als wir entgegennehmen können. Aber jetzt nicht mehr als im Jahresschnitt.“ Auch die Themen seien ähnlich wie sonst.

Lockdown beschert der Telefonseelsorge mehr Ehrenamtliche

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