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Fahrer schwer verletzt

Oldtimer geht bei Startversuch in Pforzheimer Garage in Flammen auf

Ein technischer Defekt soll dafür verantwortlich sein, dass am Montagmittag ein Auto in der Pforzheimer Innenstadt ausgebrannt ist. Der 73-jährige Besitzer wurde bei dem Brand so schwer verletzt, dass er mit einem Helikopter in eine Spezialklinik gebracht werden musste.

Die Rettungshelfer wurden von Anwohnern informiert und konnten den Mann noch rechtzeitig aus dem brennenden Oldtimer retten. (Symbolbild) Foto: www.7aktuell.de/Simon Adomat

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll der 73 Jahre alte Besitzer eines Oldtimers der Marke Leyland gegen 13.00 Uhr mehrfach versucht haben, den Wagen in seiner Garage in der Goldschmiedeschulstraße zu starten. Durch die Startversuche brach zunächst ein Feuer im Motorraum des Oldtimers aus, der sich schnell ausbreitete.

Mehrere Anwohner konnten den Ausbruch des Feuers beobachten und alarmierten den Notruf. Der Mann konnte durch die kurz darauf eintreffende Feuerwehr noch in der Garage geborgen und das Fahrzeug gelöscht werden. Der 73-jährige wurde dann mit schwersten Brandverletzungen durch einen Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Drei weitere Personen, die versuchten durch das geöffnete Garagentor zum bewusstlosen Mann zu gelangen, zogen sich eine Rauchvergiftung zu. Eine 50-jährige Person musste deshalb zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

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