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Pforzheimer Tornado

Mit 400 Kilometern pro Stunde rast der Tornado auf Pforzheim zu

„Das war ein Krach wie von tausend Panzern“, erinnert sich eine Pforzheimerin an jenen Sommerabend im Juli 1968, der in Pforzheim und vielen Nachbargemeinden mit einer Katastrophe endet. Zeitzeugen müssen an die Bombennacht am 23. Februar 1945 denken. Doch diesmal ist es eine Naturgewalt, die die Menschen heimsucht.
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An diesem Abend liegt eine drückende Schwüle über Pforzheim. Meteorologen warnen vor einem heftigen Unwetter.

Was dann aber über die Goldstadt hereinbricht, ahnt keiner.

„Als ob eine riesengroße schwarze Kugel über den Boden rollt“, beschreibt später eine Zeitzeugin den Tornado, der am 10. Juli 1968 den südlichen Teil der Stadt und etliche Nachbargemeinden verwüstet.

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