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Einweihung erst 2022

Bau der Quarantänestation beim Pforzheimer Tierheim verzögert sich

Die Einweihung der Quarantänestation auf dem Tierheimgelände in Pforzheim verzögert sich weiter. Der Tierschutzverein rechnet damit, dass der Neubau erst am Jahresende fertig wird. Ein Grund sind fehlende Mittel für das 2,5 Millionen Euro teure Bauprojekt.

Die Außenarbeiten an der Quarantänestation auf dem Tierheimgelände sind fast abgeschlossen, nun geht es an die Innenarbeiten. Bis Jahresende soll die neue Station fertig sein und im Frühjahr 2022 eingeweiht werden. Foto: Torsten Ochs

Das Gerüst ist weg, nun bekommt man einen ersten Eindruck, wie die neue Quarantänestation auf dem Tierheimgelände aussieht: hübsch und in Lärchenholzoptik. Das Material verändert im Laufe der nächsten Jahre sein Aussehen und werde weiß-grau, was auch dem neuen Farbschema des Tierheims entspreche, erklärt René C. Maier-Stadtaus, Vorsitzender des Tierschutzvereins.

Nachdem die Arbeiten außen größtenteils fertig sind, geht es in den Innenausbau. Die Bodenbeläge werden als nächstes verlegt; außerdem werden feuerfeste Türen eingebaut und Klappen für die Innen- und Außenzwinger.

Seit mehr als einem Jahr dauern die Arbeiten an dem Neubau. Ursprünglich war die Einweihung der 690 Quadratmeter großen Station für Juni geplant. Nachdem aber klar war, dass auch 2021 wegen Corona das Sommerfest im Tierheim nicht stattfinden kann und auch noch Teile der Finanzierung offen sind, habe sich der Verein entschlossen, etwas Fahrt aus dem Bauprojekt herauszunehmen, erklärt Maier-Stadtaus. Bis Jahresende soll der Neubau fertig sein. Eingeweiht werden könnte er beim Frühlingsfest an Ostern 2022.

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