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Neues aus der Bäderkrise

Das Wartbergbad könnte für die Stadt Pforzheim sehr teuer werden

Von der Idee, kein Geld an einen Investor für das Wartbergbad zu bezahlen, hat sich die Stadt Pforzheim langsam verabschiedet. Doch Forderungen der Investoren und die Finanzlage passen nicht zusammen.

Gute Stimmung herrschte zum Abschluss der Saison im Wartbergbad. Finanziell sieht es nicht ganz so gut aus. Foto: Roland Wacker

Neuer Schwung soll in die Debatte um die Zukunft des Wartbergbades kommen. Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) und einige Gemeinderatsfraktionen haben ein Ringen nach einem Plan B angekündigt, nachdem sich auch ein Jahr nach dem Bäderbeschluss kein Investor finden lässt. Doch kann das überhaupt funktionieren? Eine Analyse.

Was Investoren fordern

Interessenten gibt es durchaus. Einer dieser Beobachter aus der Distanz ist Jürgen Kannewischer, Geschäftsführer unter anderem der Carasana-Bäderbetriebe in Baden-Baden, zu denen die Caracalla-Therme gehört. „Natürlich ist Grundinteresse da. Pforzheim ist ein Zentrum, eine Goldstadt. Darum habe ich mich auch mit Pforzheim beschäftigt“, sagt er.

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