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Hochbetrieb an Samstagen

Einkauf in Pforzheim: Manche kommen zum Schwätzchen in den Supermarkt

Auch wenn der lange Lockdown aufs Gemüt drückt und die Stimmung aggressiver wird, wie ein Marktbetreiber beobachtet, halten Einkäufer die Abstands-Regeln beim samstäglichen Hochbetrieb in Pforzheimer Geschäften weitgehend ein. Hilfreich sind dabei die Strategien der Marktleiter.

Viel Platz: Wer die lange Schlange nicht scheut, die wegen Corona das frühere Gedränge vor den Bedientheken ersetzt, der kann sich anschließend entspannt dem Angebot widmen. Foto: Edith Kopf

Samstag zur besten Einkaufszeit. Paare prüfen das Sortiment für den perfekten Abend zu zweit. Berufstätige checken den Wocheneinkauf, Mütter und Väter konzentrieren sich eher auf die nächsten drei Tage und Sonderangebote: Der Eindruck ist typisch für den städtischen Raum. Leute scheinen dicht hinter einander zu stehen oder sich vor den Kassen ineinander zu schieben.

Samstag drei Monate nach Beginn des zweiten Lockdown funktioniert im Lebensmitteleinzelhandel bei weitem nicht alles, wie es soll, so erzählen sich Einkäufer und sind sich darin schnell einig. Daran scheinen auch die nahezu flächendeckend verteilten Hinweise und aufgeklebten Abstandsmarkierungen nichts zu ändern. Zumindest „gefühlt wird es immer enger“, bestätigt Günter Wachtler, der unter anderem den Edeka-Laden an der Postwiesenstraße in Pforzheim betreibt.

Aggressionen nehmen zu

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