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Unvorstellbare Leistungen

Das berichten Pforzheimer Helfer von ihrem Einsatz im Katastrophengebiet

Einsatzkräfte der Feuerwehr Pforzheim waren in der vom Hochwasser besonders betroffenen Gemeinde Schuld unterwegs und haben sich ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung gemacht,

Marvin Mocker, Tobias von der Ehe, Sebastian Fischer, Marc Göldner und Silvio Jegel (von links) schildern die Eindrücke ihres Einsatzes in dem vom Hochwasser besonders betroffenen Gebiet in Rheinland-Pfalz Foto: Stefan Friedrich

Das Dorf Schuld in Rheinland-Pfalz ging in den vergangenen Tagen durch die Presse. Das Hochwasser hat dort katastrophale Schäden hinterlassen. Kameraden der Pforzheimer Feuerwehren können das aus eigener Erfahrung beurteilen: Sie waren dort in den letzten Tagen als Helfer im Einsatz.

Silvio Jegel, er war als Zugführer des Hochwasserzugs im Einsatz, sprach bei einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag von einer „hervorragenden Zusammenarbeit“ der 19 freiwilligen Feuerwehrleuten und den zwei Kameraden aus der Berufsfeuerwehr und dankte insbesondere auch deren Arbeitgebern für die unkomplizierte und schnelle Freistellung.

„Wir wurden im Laufe des Donnerstags in die Lage mit eingebunden“, erinnert sich Kommandant Sebastian Fischer eine Woche zurück. Rheinland-Pfalz habe zu diesem Zeitpunkt ein Hilfeersuchen an das Land Baden-Württemberg gerichtet.

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