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Rülke attackiert den Enzkreis

Geplatzte Buslinien-Vergabe im Enzkreis sorgt weiter für Ärger

Das Debakel um die geplatzte Buslinien-Vergabe im westlichen Enzkreis schlägt weiter Wellen. Nachdem der Kreistag das Landratsamt gerügt hat, attackiert der Pforzheimer FDP-Stadtrat Hans-Ulrich Rülke den Enzkreis.

Im Thema Nahverkehr ist Feuer drin: Der Enzkreis ist dabei, das Vergabe-Debakel der Buslinien aufzuarbeiten und sieht sich mit Vorwürfen der FDP-Fraktion im Pforzheimer Stadtrat konfrontiert. Kreisräte, die im Akteneinsichtsausschuss die Hintergründe aufgearbeitet haben, wehren sich dagegen. Foto: Torsten Ochs

Als „bodenlose Frechheit“ bezeichnet SPD-Kreisrat Hans Vester die Attacken des Pforzheimer Stadtrats Hans-Ulrich Rülke (FDP) auf den Enzkreis und auch die CDU-Kreistagsfraktion ist erbost: Die „Ausfälle des FDP-Fraktionschefs“ seien „unverschämt und hanebüchen“.

Die FDP-Gemeinderatsfraktion der Stadt hatte angekündigt, keinen Vorlagen mehr zuzustimmen, die einen gemeinsamen öffentlichen Personennahverkehr der Stadt Pforzheim mit dem Enzkreis betreffen. „Unser Vertrauen in den Enzkreis ist beim Thema Nahverkehr tief erschüttert“, so Rülke.

Wie berichtet, war im Januar erneut die Vergabe von Buslinien in Neuenbürg, Straubenhardt und Birkenfeld geplatzt – wegen eines Formfehlers.

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