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248 Astrazeneca-Dosen

Weil fast niemand Astrazeneca will: Impfungen ohne Termin am Mittwoch in Pforzheim-Huchenfeld

250 Dosen Astrazeneca hatte die Huchenfelder Hausärztin Nicola Buhlinger-Göpfarth auf Lager, nur zwei ist sie losgeworden. Nun will sie den Rest auf der Straße verteilen - soweit die Regeln das zulassen.

Astrazeneca-Offensive in Pforzheim: In den Ortsteilen soll der unbeliebte Impfstoff nun direkter zu den Impflingen kommen. Nicola Buhlinger-Göpfarth geht dafür in Huchenfeld einen bislang einzigartigen Weg. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa

Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Einfach zum Edeka fahren, einkaufen gehen, und spontan die Spritze gegen das Coronavirus bekommen, ganz ohne Termin. Für 248 Menschen kann das am Mittwoch in Huchenfeld Realität werden.

Denn die Pforzheimer Pandemiebeauftragte der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nicola Buhlinger-Göpfarth hat genau das vor.

Die einzige Bedingung: Man muss auf der aktuellen Prioritätenliste stehen. Und wer jünger ist als 60 Jahre, der muss damit einverstandenen sein, mit dem Präparat geimpft zu werden, das in Deutschland nur für 60 plus zugelassen ist. Denn das ist dann auch der Haken an der Aktion von Buhlinger-Göpfarth: Es geht um Astrazeneca, also den Impfstoff, den derzeit kaum jemand haben möchte.

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